Indigene Völker sind nicht nur Opfer der negativen Auswirkungen von Klimawandel und Verlust an biologischer Vielfalt, sondern auch wichtige Partner bei der Suche nach Lösungen. Ihr traditionelles Wissen und enge Beziehung zu den jeweiligen Ökosystemen liefern wichtige Erkenntnisse, die auch in die politischen Strategien einfließen und in der Anerkennung ihrer Rechte auf nationaler sowie internationaler Ebene deutlich werden müssen. Auf der achten Tagung zu den Rechten indigener Völker sollen mit VertreterInnen der zuständigen Ministerien der Bundesregierung, indigenen RepräsentantInnen und Organisationen aus dem Umwelt- und entwicklungspolitischen Bereich die Forderungen und Perspektiven der indigenen Organisationen auf internationaler Ebene vorgestellt und die Möglichkeiten der Unterstützung erörtert werden.
Veranstalter:
Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie, Deutscher Koordinationskreis ILO 169, Klima-Bündnis und Evangelische Akademie Villigst, http://energybridges.eu/termine.html