Unterstützung für weitere Reformen - Fortsetzung
... „Ich teile die Einschätzung der OECD, dass die Umsetzung des europäischen Aktionsplans zur Entwicklungspolitik die zentrale Aufgabe der nächsten Jahre sein muss.“ In diesem Aktionsplan ist festgeschrieben, dass die Ausgaben für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit bis zum Jahr 2010 auf mindestens 0,51 % des Bruttonationaleinkommens steigen, um dann im Jahr 2015 das international vereinbarte Ziel von 0,7 % zu erreichen.
In ihrem Bericht hebt die OECD positiv hervor, dass die deutsche Entwicklungspolitik ein eigenständiger Politikbereich sei, der auch eigene Schwerpunkte setzt. „Dieses Lob bestätigt unsere Überzeugung, auch in Zukunft die Eigenständigkeit des Entwicklungsministeriums zu bewahren und damit auch international Maßstäbe zu setzen“, betonte Wieczorek-Zeul.
Der bisherige Schwerpunkt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit auf die Armutsreduzierung soll nach dem Empfehlungen des Berichts weiter geschärft werden. „Diese Empfehlung kann ich voll und ganz unterschreiben. Sie spiegelt sich bereits in unserer besonders engen Zusammenarbeit mit Afrika wider“, so die Ministerin.
Der Bericht der OECD würdigt die eingeleiteten Reformen zur Vereinfachung der deutschen Strukturen in der Entwicklungszusammenarbeit und fordert, die Kohärenz und Effektivität der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weiter zu verbessern. „Die OECD hat unsere Reformen wie der Zusammenlegung der Carl-Duisberg-Gesellschaft und Deutsche Stiftung Entwicklungspolitik zur Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH und der Neustrukturierung der DEG positiv erwähnt. Ebenso unterstützt sie uns darin, die Strukturen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in den Entwicklungsländern weiter zu stärken. Wir werden diesen Vorschlag, der mit unseren eigenen strategischen Planungen übereinstimmt, aufgreifen und eine bessere Verzahnung der unterschiedlichen staatlichen Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit vorantreiben“, erklärte Wieczorek-Zeul.
Die Zusammenfassung der Ergebnisse und Empfehlungen finden Sie unter www.oecd.org
... „Ich teile die Einschätzung der OECD, dass die Umsetzung des europäischen Aktionsplans zur Entwicklungspolitik die zentrale Aufgabe der nächsten Jahre sein muss.“ In diesem Aktionsplan ist festgeschrieben, dass die Ausgaben für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit bis zum Jahr 2010 auf mindestens 0,51 % des Bruttonationaleinkommens steigen, um dann im Jahr 2015 das international vereinbarte Ziel von 0,7 % zu erreichen.
In ihrem Bericht hebt die OECD positiv hervor, dass die deutsche Entwicklungspolitik ein eigenständiger Politikbereich sei, der auch eigene Schwerpunkte setzt. „Dieses Lob bestätigt unsere Überzeugung, auch in Zukunft die Eigenständigkeit des Entwicklungsministeriums zu bewahren und damit auch international Maßstäbe zu setzen“, betonte Wieczorek-Zeul.
Der bisherige Schwerpunkt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit auf die Armutsreduzierung soll nach dem Empfehlungen des Berichts weiter geschärft werden. „Diese Empfehlung kann ich voll und ganz unterschreiben. Sie spiegelt sich bereits in unserer besonders engen Zusammenarbeit mit Afrika wider“, so die Ministerin.
Der Bericht der OECD würdigt die eingeleiteten Reformen zur Vereinfachung der deutschen Strukturen in der Entwicklungszusammenarbeit und fordert, die Kohärenz und Effektivität der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weiter zu verbessern. „Die OECD hat unsere Reformen wie der Zusammenlegung der Carl-Duisberg-Gesellschaft und Deutsche Stiftung Entwicklungspolitik zur Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH und der Neustrukturierung der DEG positiv erwähnt. Ebenso unterstützt sie uns darin, die Strukturen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in den Entwicklungsländern weiter zu stärken. Wir werden diesen Vorschlag, der mit unseren eigenen strategischen Planungen übereinstimmt, aufgreifen und eine bessere Verzahnung der unterschiedlichen staatlichen Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit vorantreiben“, erklärte Wieczorek-Zeul.
Die Zusammenfassung der Ergebnisse und Empfehlungen finden Sie unter www.oecd.org
[|profil.cglomsda],
29. Apr 2006 10:55