Bonn/Berlin, 07.12.05
Ein Jahr nach dem verheerenden Seebeben im Dezember 2004 trafen sich am 7. Dezember 2005 in Berlin über 120 kommunale Entscheidungsträger, Vertreter von Hilfsorganisationen und kommunalen Spitzenverbänden sowie Bildungsakteuren und Wirtschaftsunternehmen, um eine gemeinsame Bilanz zu ziehen, sich über die Projekte auszutauschen und Zukunftsperspektiven zu erarbeiten.
Auf der heutigen Bundespressekonferenz sagte Christina Rau, Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Partnerschaftsinitiative Fluthilfe: „Ich bin tief beeindruckt, wie viele Bürgerinnen und Bürger bereits weitere Benzfitzaktionen für das nächste Jahr planen und so die langfristigen Partnerschaften schaffen“. Die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul dankte der Servicestelle für ihre gute Vermittlungsarbeit und lobte die enorme private Spendenbereitschaft, an der sich auch besonders junge Menschen beteiligt haben.
Ein Presse-Hintergrundpapier zur Arbeit der Partnerschaftsinitiative mit Beispielen guter Praxis steht Journalisten und anderen Interessierten unter www.partnerschaftsinitiative.de zur Verfügung.
Die zweite moderierte Online-Diskussion findet vom 12.–16.12.2005 statt. Experten aus der Stadt Bonn geben Einblicke in die Projektarbeit. Schwerpunkt der Diskussion wird das Thema „Wie kann man Partnerschaftsprojekte in nachhaltige Entwicklungspartnerschaften überführen?“ sein. Mit dabei sind Vertreter des Vereins „Bonn hilft Cuddalore“ und der Deutschen Welthungerhilfe.
Das Online-Forum richtet sich an alle Interessierten, die sich in Partnerschaftsprojekten engagieren und sich mit den Experten über ihre Projekte, gelungene Vorgehensweisen, Perspektiven und die weitere Planung sowie über die Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Entwicklungszusammenarbeit austauschen möchten.
InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH steht für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. Die Angebote der Gesellschaft richten sich an Fach- und Führungskräfte und an Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. InWEnt arbeitet gleichermaßen mit Partnern in Entwicklungs-, Transformations- und Industrieländern und erreicht jährlich rund 55.000 Personen.
Ein Jahr nach dem Tsunami
Jahresbilanz und Zukunft der PartnerschaftsinitiativeEin Jahr nach dem verheerenden Seebeben im Dezember 2004 trafen sich am 7. Dezember 2005 in Berlin über 120 kommunale Entscheidungsträger, Vertreter von Hilfsorganisationen und kommunalen Spitzenverbänden sowie Bildungsakteuren und Wirtschaftsunternehmen, um eine gemeinsame Bilanz zu ziehen, sich über die Projekte auszutauschen und Zukunftsperspektiven zu erarbeiten.
Auf der heutigen Bundespressekonferenz sagte Christina Rau, Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Partnerschaftsinitiative Fluthilfe: „Ich bin tief beeindruckt, wie viele Bürgerinnen und Bürger bereits weitere Benzfitzaktionen für das nächste Jahr planen und so die langfristigen Partnerschaften schaffen“. Die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Heidemarie Wieczorek-Zeul dankte der Servicestelle für ihre gute Vermittlungsarbeit und lobte die enorme private Spendenbereitschaft, an der sich auch besonders junge Menschen beteiligt haben.
Ein Presse-Hintergrundpapier zur Arbeit der Partnerschaftsinitiative mit Beispielen guter Praxis steht Journalisten und anderen Interessierten unter www.partnerschaftsinitiative.de zur Verfügung.
Die zweite moderierte Online-Diskussion findet vom 12.–16.12.2005 statt. Experten aus der Stadt Bonn geben Einblicke in die Projektarbeit. Schwerpunkt der Diskussion wird das Thema „Wie kann man Partnerschaftsprojekte in nachhaltige Entwicklungspartnerschaften überführen?“ sein. Mit dabei sind Vertreter des Vereins „Bonn hilft Cuddalore“ und der Deutschen Welthungerhilfe.
Das Online-Forum richtet sich an alle Interessierten, die sich in Partnerschaftsprojekten engagieren und sich mit den Experten über ihre Projekte, gelungene Vorgehensweisen, Perspektiven und die weitere Planung sowie über die Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Entwicklungszusammenarbeit austauschen möchten.
InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH steht für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. Die Angebote der Gesellschaft richten sich an Fach- und Führungskräfte und an Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. InWEnt arbeitet gleichermaßen mit Partnern in Entwicklungs-, Transformations- und Industrieländern und erreicht jährlich rund 55.000 Personen.