Internationale Frühwarn-Konferenz 2006 in Bonn


Das Auswärtige Amt richtet auch die dritte Internationale Konferenz zur Frühwarnung vor Naturkatastrophen ("Early Warning Conference III", EWC III) in Bonn aus. Die Konferenz soll vom 27. bis 29. März 2006 in Bonn stattfinden. Sie wird organisiert vom Auswärtigen Amt und steht unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen. >> mehr

[|profil.cglomsda], 28.07.05

Nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung - eine Aufgabe auch für die Kommunen


Das Jahr 2005 ist ein Meilenstein im Kampf gegen die globale Armut. Der Millenniums-Gipfel im September wird die unbedingte Notwendigkeit aufzeigen, die Aktivitäten auf allen Ebenen zu forcieren, wenn die Millenniums-Entwicklungsziele erreicht werden sollen. Um alle Sektoren der Gesellschaft zu aktivieren, sind Maßnahmen zur Bewusstseinsschaffung auf der kommunalen Ebene unerlässlich.

pdf iconMilleniumerklärung der Kommunen

[|profil.cglomsda], 28.07.05

Asien-Pazifik-Wochen 2005


Die Asien-Pazifik-Wochen (APW) finden vom 19. September bis zum 2.
Oktober 2005 in Berlin statt. Länderschwerpunkt ist die Republik
Korea. Über 200 Veranstaltungen zu den Themen Kultur, Wirtschaft,
Wissenschaft, Politik und Gesellschaft werden an verschiedenen Orten in Berlin präsentiert. >> mehr

[|profil.cglomsda], 02.08.05

Besuchsprogramm von Christina Rau


Die Sonderbeauftragte des Bundeskanzlers für die Partnerschaftsinitiative absolviert ein umfangreiches Besuchsprogramm. Sie ist zu Gast bei den kommunalen Akteuren der Partnerschaftsinitiative in ganz Deutschland und bei nationalen und internationalen Tagungen und Konferenzen >> mehr

Kofi Annan würdigt die Rolle der Städte und Gemeinden für die internationale Entwicklung


UCLG DelegationBeim Treffen zwischen einer von Paco Moncayo, Bürgermeister von Quito und UCLG Co-Präsident, angeführten UCLG-Delegation und UN-Generalsekretär Kofi Annan am 8. September, bekräftigte dieser die Schlüsselrolle der Gemeindeverwaltungen bei der internationalen Entwicklung. Die Delegation, an der auch Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, teilnahm, überreichte Annan die von allen Teilnehmern unterzeichnete Local Government
Millenniumsdeklaration. >> mehr

[|profil.cglomsda], 12.09.05

Die Servicestelle – Partnerschaftsinitiative beteiligt sich an den Asien-Pazifik-Wochen

Logo Asien-Pazifik-WochenIm Rahmen des "Tsunami-Forums" des BMZ "Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Flutwelle im indischen Ozean - Von der Humanitären Hilfe zum Wiederaufbau" vom 27. bis 29. September 2005 präsentiert die Servicestelle die Ergebnisse der Partnerschaftsinitiative. Die BMZ-Veranstaltung unterteilt sich in eine eintägige Fachkonferenz und eine dreitägige öffentliche Ausstellung. >> mehr

In Manmunai wird gebaut

Nach Rückschlägen wächst die Hoffnung in dem Dorf an Sri Lankas Ostküste

Endlich gute Nachrichten aus dem srilankischen Manmunai: Neun Monate nach dem Tsunami wird in dem kleinen Weiler an der Ostküste gebaut, meldet medico international. Derzeit werden 16 Übergangshäuser errichtet, sechs sind schon fast komplett. Die anderen sollen noch vor Beginn der Regenzeit fertiggestellt werden. Insgesamt möchten 48 Familien dort unterkommen. >> mehr

[|profil.cglomsda], 26.09.05

Neuer Anlauf in Pusong

Bootsbau in Pusong, die Zweite. In dem Dorf an der Nordküste der indonesischen Provinz Aceh prüft terre de hommes einen neuen Antrag. Zuletzt hatten die Fischer aus Sicht der Hilfsorganisation ein überambitioniertes Projekt beantragt. Zu große Boote, die mehr Fang garantieren, aber auch mehr Wartung, Diesel und Management (Vertrieb und Vermarktung) erfordern, könnten die Menschen überfordern, heißt es. Im benachbarten Cot Seurani wurde den Angaben zufolge mit dem Bau von insgesamt 150 Häusern begonnen.
>> mehr

[|profil.cglomsda], 26.09.05

Neun Monate nach der Tsunami-Katastrophe – Positive Bilanz

Ausstellung zum Wiederaufbau im Roten Rathaus in Berlin

Berlin. Neun Monate nach der Tsunami-Katastrophe findet in Berlin im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen eine Ausstellung mit dem Titel „Nach der Tsunami-Katastrophe – wie funktioniert der Wiederaufbau“ statt. Diese Ausstellung wird seitens der Bundesregierung durchgeführt und bietet deutschen Organisationen und Unternehmen Gelegenheit, sich aus erster Hand über das bislang Geleistete und die Perspektiven eines nachhaltigen Wiederaufbaus zu informieren. >> mehr

[|profil.cglomsda], 27.09.05

Rede von Christina Rau zu Idee und Perspektive der Partnerschaftsinitiative

Christina RauChristina Rau, die Sonderbeauftragte des Bundeskanzlers für die Partnerschaftsinitiative Fluthilfe, hat anlässlich der Tsunami-Konferenz des BMZ am 27. September in Berlin über die Idee und die Perspektiven der Partnerschaftsinitiative gesprochen. In ihrer Rede betont sie die Rolle des zivilgesellschaftlichen Engagements in der Entwicklungszusammenarbeit. >> mehr

"Halver hilft Matara" - erste Häuser sind bezugsfertig


Häuser in MataraHalver. "Sechs Häuser sind komplett fertig" freut sich Mike Hewakandamby von der Initiative "Halver hilft Matara". Vor zwei Wochen hatte er seinen Heimatort auf Sri Lanka besucht uns sich über den Stand der Bauarbeiten informiert. >> mehr

[|profil.cglomsda], 04.10.05

Positives Medienecho auf die Tsunami-Ausstellung im Berliner Rathaus

Ausgesprochen positiv ausgefallen ist die Berichterstattung der deutschen Presse über die von der GTZ im Auftrag des BMZ durchgeführten Ausstellung „Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Flutwelle im Indischen Ozean – Von der Humanitären Hilfe zum Wiederaufbau“, die vom 27. bis 29. September 2005 im Berliner Rathaus im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen stattfand. >> mehr

Initiative Leipzig - Bauarbeiten auf Sri Lanka nähern sich dem Ende


Bauarbeiten in AmbalangodaChristoph Kniehase von der Initiative "Leipzig hilft Ambalangoda" erwartet, dass die ersten Häuser des Bauprojektes in Ambalangoda bereits an Weihnachten bezugsfertig sein werden. Das Bauvorhaben wird laut Kniehase äußerst professionell und gemäß der Abstimmungen durchgeführt. Die Kooperation zwischen dem Bügermeister Ambalangodas, Herr de Silva, und den Mitarbeitern des Technischen Hilfswerks auf Sri Lanka ermöglichen bislang einen reibungslosen Ablauf des Projektes. Dabei, so versichert Kniehase, fließt jeder Spenden-Euro unmittelbar in das Bauprojekt. Ende des Jahres wird es einen offiziellen Übergabetermin vor Ort geben.
Siehe auch:pdf iconLeipzig hilft Ambalangoda

[|profil.cglomsda], 11.10.05

Dokumentation zur Tsunami-Veranstaltung


Ein dreiviertel Jahr nach der Tsunami-Katastrophe hat die deutsche Entwicklungszusammenarbeit eine Zwischenbilanz gezogen. Eine Dokumentation der entsprechenden Tsunami-Veranstaltung, die im Rahmen der Asien-Pazifik-Wochen in Berlin stattgefunden hat, finden Sie im Online-Angebot des Bundesentwicklungsministeriums. Auch die Rede der Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul über „Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Flutkatastrophe im Indischen Ozean" kann dort nachgelesen werden. >> mehr

Kommunen nehmen globale Verantwortung Ernst – Bericht zur Rolle der Partnerschaftsinitiative

Andreas Baaden, Projektleiter in der Stabsstelle Unternehmenskommunikation der InWEnt, erklärt in einem Bericht, dass die Welle der Hilfsbereitschaft nach dem Tsunami genutzt werden muss, um der kommunalen Nord-Süd-Kooperation zu einem dauerhaften Aufschwung zu verhelfen. Ohne dieses Standbein der Entwicklungszusammenarbeit könnten die acht Millenniumsziele der Vereinten Nationen kaum erreicht werden. >> mehr

Aktionsbündnis "Worms hilft" - Aufbau einer Männerstation im Hospital Dickwella / Sri Lanka

Hospital Dickwella"Als nächstes Einzelprojekt wird im November die Männerstation des Hospitals Dickwella komplett neu errichtet", berichtet Daniel Körbel von der Initiative "Worms hilft". Darüberhinaus soll ein soziales Zentrum entstehen, das Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Menschen jeder ethnischer Herkunft anbietet. Der spätere Betrieb des Sozialzentrums wird durch einheimische Hilsorganisationen gewährleistet.
"Für die bevorstehenden Projekte werden rund 150.000 Euro veranschlagt", so Körbel weiter. Die Durchführung der anstehenden Projekte übernimmt die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk. Insgesamt wurden von "Worms hilft" rd. 350.000 Euro für den Wiederaufbau in Dickwella / Sri Lanka aufgebracht.
Siehe auch: >> www.worms-hilft.de

[|profil.cglomsda], 18.10.05

Eine wirksame Aktion: Die acht Tore der Millenniumkampagne

Die Gates in HamburgDie „UN-Millennium-Gates“ sind weiter in Deutschland unterwegs: bis zum 19. Oktober sind sie noch in Hamburg zu erleben, vom 22. Oktober bis zum 3. November holt sie die Stadt Osnabrück zu den Osnabrücker Friedensgesprächen. Am 24. Oktober, dem 60. Gründungstag der UN, werden Eveline Herfkens, die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumkampagne, und Oberbürgermeister Hans Jürgen Fip die Tore feierlich eröffnen. Mehr Informationen unter >> www.osnabrueck.de
Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von InWEnt, die die Aktion in Deutschland organisiert, erwartet auch im kommenden Jahr viele spannende Installationen. Suchen Sie die Gates auf, wenn sie in Ihrer Nähe aufgestellt werden! Weitere Informationen unter >> www.millenniumcampaign.de

Nach dem Tsunami: Der Wiederaufbau läuft auf Hochtouren


Die Hurrikane Rita und Katrina haben in den USA schreckliche Verwüstungen angerichtet und viele Menschen das Leben gekostet. Die Bilder riefen Erinnerungen wach an die Tsunami-Katastrophe am Indischen Ozean vor neun Monaten. Wie steht es dort mit dem Wiederaufbau? Ulrich Nitschke, Leiter der Servicestelle "Kommunen in der Einen Welt" bei InWEnt gibt eine Übersicht. >> mehr

[|profil.cglomsda], 19.10.05

Veranstaltung: Wiederaufbau nach dem Tsunami - der Beitrag der Wirtschaft

Am 3. November wird auf einer Tagung in Hannover diskutiert, wie Unternehmen ihre spezifischen Kenntnisse genutzt haben, um spontane Hilfsbereitschaft in konkrete Projekte umzusetzen. Schwerpunkte dabei werden zukunftsweisende Ansätze, aber auch Schwierigkeiten in den verschiedenen Initiativen sein. >> mehr

Tsunami Gedenkfeier in Thailand

Die thailändische Regierung wird am 26. Dezember 2005 eine Gedenkfeier anlässlich des 1. Jahrestages der Tsunami-Katastrophe veranstalten. Hierzu beabsichtigt die thailändische Regierung, Angehörige von Opfern sowie Verletzte zu der Gedenkfeier nach Thailand einzuladen. Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Webseite des thailändischen Außenministeriums:
>> www.mfa.go.th/tsunami

Andamanen und Nicobaren - Eine Zukunft nach dem Tsunami

Andamanene und NicobarenDie Andamanen und Nicobaren liegen etwa 1000 km vom indischen Festland entfernt vor der Küste Myanmars. Der Verein JUGEND DRITTE WELT plant dort mit seinen Partnern vor Ort ein Projekt zur Einkommenssicherung für Opfer des Tsunami durch nonformale Ausbildungen und Vertriebsnetzwerke. Nachdem die Finanzierung durch das BMZ und die Wiederaufbauhilfe der Region Bodensee-Oberschwaben und des Hauses Württemberg gesichert ist, konnte das Projekt Anfang des Monats September beginnen. Der beigefügten Projektbeschreibung können Sie die geplanten Maßnahmen und Ziele des Projektes entnehmen.
pdf iconInformationen zum Projekt

[|profil.cglomsda], 26.10.05

"Schnauze voll von Besuch, der nichts bringt"

Moritz Kleine-Brockhoff berichtet in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau über den Stand des Wiederaufbaus im Fischerdorf Pusong in Aceh / Indonesien. Dort haben sich die Aufbau-Hoffnungen der bedürftigen Menschen nicht erfüllt. >> mehr

[|profil.cglomsda], 27.10.05

Aktion "Hamburg hilft" auf Sri Lanka

Kai-Oliver Farr von der Kontaktstelle Aktion "Hamburg hilft" berichtet, dass eine Delegation des Hilfsauschusses der Aktion vom 5. - 11.11. die Mehrzahl der bisher 16 aus den Spendenmitteln von "Hamburg hilft" geförderten Projekte auf Sri Lanka besuchen wird und sich vor Ort ein Bild von dem aktuellen Stand der geförderten Wiederaufbauprojekte machen möchte. Es sind außerdem Gespräche mit dem Deutschen Botschafter und srilankesischen Regierungsvertretern vorgesehen. Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie unter
>> www.hamburghilft.hamburg.de

[|profil.cglomsda], 27.10.05

"Südbaden hilft" - seit Monaten wird der Häuserbau geplant und startet demnächst...

NotunterkünfteAnfang Januar 2005 gründeten Caritas international, Badische Zeitung, SWR Studio Freiburg und Stadt Freiburg "Südbaden hilft", um vom Tsunami Betroffene der Region Chengalpattu in Indien beim Wiederaufbau zu unterstützen. Nach den ersten erfolgreichen Sofort-Hilfsmaßnahmen kam die Aufbauarbeit im indischen Chengalpattu nur mühsam voran. Hauptgrund für die Verzögerung des Wiederaufbaus der Dörfer war, wie in vielen anderen Hilfsprojekten auch, die Klärung der Landfrage. "Sobald aber die Verhandlungen mit der Landesregierung, nicht zuletzt auch über die zu erledigenden Räumungsarbeiten, abgeschlossen sind, können wir endlich mit dem Wiederaubau beginnen", berichtet Barbara Boerner von Caritas international.
>> www.caritas-international.de
pdf iconProjektinformation Südbaden hilft

[|profil.cglomsda], 04.11.05

Karlsruhe und DRK geben Tsunami-Opfern Starthilfe

Spendenübergabe in Khao LakMit Hilfe von Karlsruher Spenden können vier Familien aus Khao Lak in Thailand das Camp, in dem sie seit der Tsunami-Katrastrophe ausharren, verlassen und feste Wohnhäuser beziehen. Die thailändische Regierung hatte eine Eigenbeteiligung von 400 Euro pro Familie zur Vorraussetzung gemacht. Wie das DRK berichtet wurden die Spenden von Roland Fink aus Karlsruhe, der den Tsunami in Thailand überlebt hat, vor Ort übergeben. Im Online-Magazin des DRK Karlsruhe lesen Sie mehr.

DAAD vergibt Sonderstipendien für Spezialisten aus der Tsunami-Region

Mit Sondermitteln des Auswärtigen Amtes fördert der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) die Ausbildung von Spezialisten auf den Gebieten Katastrophenvorbeugung, Krisenmanagement und Konfliktprävention aus Indien, Indonesien, Thailand und Sri Lanka. Weitere Informationen im Online-Angebot des DAAD >> mehr

Nias - eine verwundete Insel

Areal TetehösiAuf der Insel Nias in Indonesien kümmern sich die Franziskanerinnen von Reute um Säuglinge und Kleinkinder im Kinderdorf San Antonio, das aufgrund des Erdbebens am 28.03.05 aus dem völlig zerstörten Areal in Tetehösi nach Hiliweto verlegt wurde. Unterstützt durch die Städte Ravensburg und Friedrichshafen bauen die Schwestern dort z.B. ein neues Säuglingsheim. Aber auch Projekte zur Infrastruktur sind geplant, wie z.B. der Aufbau eines Brunnens und eines Wasserspeichers für das Areal Tetehösi. Weitere Informationen finden Sie unter www.kloster-reute.de

[|profil.cglomsda], 14.11.05

Veranstaltung: Wie gestalten wir zukunftsfähige Partnerschaften? – Kommunale Handlungsansätze

Ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe in Südostasien lädt die Servicestelle Partnerschaftsinitiative Kommunen und andere Partnerschaftsakteure am 7. Dezember 2005 zu einer Dialogveranstaltung in Berlin ein. Ausgehend von einer Bilanz der bisherigen Projektpartnerschaften sollen die Teilnehmer gemeinsam Möglichkeiten und Perspektiven entwickeln, in globalen Partnerschaften nachhaltig zu handeln. Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungskalender.

Bau eines Öko-Dorfes in Weligama / Sri Lanka


Scheckübergabe Öko-DorfIm Rahmen einer Patenschaft für die Region Weligama auf Sri Lanka unterstützen die Städte Frankfurt (Oder) / Slubice in Zusammenarbeit mit dem Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) den Bau eines Öko-Dorfes mit landwirtschaftlicher Nutzungsmöglichkeit für 50 obdachlose Familien (1 Hektar pro Familie). Jedes Haus erhält einen separaten Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss. Die Baupläne sehen auch Gemeinschaftseinrichtungen, einen medizinischen Stützpunkt und eine buddhistische Gebetsstätte vor. Trotz großer bürokratischer Hürden liegt die Baugenehmigung nun seit Oktober 2005 vor. Der erste Spatenstich erfolgt aller Wahrscheinlichkeit nach noch in diesem Jahr.
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Zu weiteren Aktivitäten der Stadt Frankfurt (Oder) in Weligama siehe auch:
pdf iconAktueller Projektbericht

[|profil.cglomsda], 15.11.05

Schüler bauen eine Schule in Manalkadu


Schüler im Landkreis Miltenberg unterstützen mit ihren Spenden den Bau einer Schule in Manalkadu auf Sri Lanka. "Die Menschen dort wurden von der Hilfswelle, die der Flut folgte, weitgehend vergessen, und deshalb sind wir um so glücklicher, gerade dort zu helfen", berichtet Frau Karin Pavlicek vom Verein "Schüler bauen eine Schule". "Darüber hinaus, so fährt sie fort, möchte unser Verein den Kindern dort noch weiter helfen. Ob das Bücher sind, Hefte oder Stifte, oder ob ein Kind sein Essensgeld nicht zahlen kann, egal! Unsere Hilfe soll den Kindern ein sorgenfreieres Leben ermöglichen. Ich möchte unseren Kindern vor allem den Kontakt mit den dortigen Klassen ermöglichen. Nur wenn Schüler erkennen, dass am Ende der Spendenkette wirklich Menschen sind, werden sie sehen, wie sinnvoll Hilfe sein kann, und ich hoffe, sie werden motiviert sein, weitere Aktionen für Manalkadu zu starten."

[|profil.cglomsda], 17.11.05

Bericht der Europäischen Kommission zur Reaktion auf die Tsunami-Katastrophe

Anlässlich des bevorstehenden Jahrestages der Tsunami-Katastrophe hat die Europäische Kommission am 18. November 2005 einen Bericht über die Hilfe der EU für die vom Tsunami betroffenen Länder vorgelegt. In dem Bericht zieht die Kommission Bilanz über ihre humanitäre Hilfe und die langfristige Wiederaufbauhilfe. Die Kommission hebt dabei eine schnelle Umsetzung ihrer Soforthilfemaßnahmen sowie eine kohärente Verknüpfung von Nothilfe und Wiederaufbau hervor. Ferner betont sie, dass die EU einen wesentlichen Beitrag zur Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung in einigen vom Tsunami betroffenen Ländern geleistet habe. Weitere Informationen finden Sie auf den Presseseiten der Kommission.

WDR 2-Reporter besucht NRW-Projekte im Katastrophengebiet

Ab Montag, 28. November, können Sie auf WDR 2 täglich Berichte und Reportagen über die Folgen der Tsunami-Katastrophe lesen und hören. Reporter Ralph Sina reist dazu drei Wochen lang durch Südostasien: vom südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, über die Rebellengebiete im Norden und die Touristenzentren im Süden Sri Lankas, bis in die indonesische Provinz Aceh auf Sumatra. Er besucht dabei Partnerschafts-Projekte für den Wiederaufbau, die von Städten und Initiativen in NRW unterstützt werden, und berichtet darüber, wie sich deren Hilfe vor Ort ausgewirkt hat. >> mehr

arche noVa in Indien


Das CBO Modell von SNEKHAM und arche noVa -
Wie Gemeinschaftskontos kleinen Gemeindeorganisationen zu Kleinkrediten verhelfen.
Bedürftige Familie in IndienSven Seifert, Projektkoordinator der humanitären Auslandshilfe bei arche noVa, hat sich bei seinem letzten Besuch in Nagercoil / Indien ein Bild vom neuartigen Ansatz zur Selbsthilfe verschafft, den arche noVa zusammen mit dem örtlichen Trust SNEKHAM derzeit entwickelt. >> mehr

[|profil.cglomsda], 28.11.05

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Pressemitteilung: Ein Jahr nach dem Tsunami. Kommunen gestalten zukunftsfähige Partnerschaften

Bonn/Berlin. Viele Menschen haben sich für den Wiederaufbau in den vom Tsunami betroffenen Regionen aktiv eingesetzt. Am 7. Dezember 2005 treffen sich kommunale Entscheidungsträger, Vertreter von Hilfsorganisationen und kommunalen Spitzenverbänden sowie Bildungsakteuren und Wirtschaftsunternehmen in Berlin, um eine gemeinsame Bilanz zu ziehen, sich über die Projekte auszutauschen und Zukunftsperspektiven zu erarbeiten. Journalisten sind herzlich eingeladen. >> mehr

Internationaler Workshop "Facilitating Basic Needs Services" in Bremen - Zugang zu sozialen Grunddiensten sichern

BORDADie Bremer Arbeitsgemeinschaft für Überseeforschung und Entwicklung (BORDA) läd am 12. und 13. Dezember 2005 ein zum Workshop "Boosting Basic Needs Services in Africa - Tapping on Asian Best Practices" in der Reihe "Facilitating Basic Needs Services". Der Workshop richtet sich an nationale und internationale Akteure aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Das Programm gibt einen Überblick über Lösungsansätze kommunaler Entwicklungsplanung in den Bereichen Wasser, sanitäre Grundversorgung und Energie. Die Veranstaltung bietet eine Plattform zum Erfahrungsaustausch, soll Perspektiven aufzeigen und neue Entwicklungspartnerschaften anregen. Weitere Informationen unter >> www.borda-net.org

Trinkwasser für entlegene Inseln der Malediven

arche noVa widmet sich auf Anfrage der Maldive Island Development Association (MIDA) der Wasserversorgung betroffener Inseln des Dhaalu Atolls südwestlich von Male.
Wer über Wasserversorgung auf den Malediven spricht, redet von der Versorgung von über 1200 Inselgruppen. Bis zur Tsunamikatastrophe am 26.12.2004 regelten die Bewohner ihre private Wasserversorgung über das Auffangen von Regenwasser. Aber überhaupt nur 60% aller Haushalte verfügten über die entsprechenden Wassersammeltanks. Der Tsunami zerstörte die meisten dieser Tanks oder spülte sie weg. Seitdem stellt die Wasserversorgung der oft weit entlegenen Inseln und der zahlreichen Flüchtlingslager eine enorme logistische und kostenintensive Herausforderung dar. >> mehr

[|profil.cglomsda], 06.12.05

Jahresbilanz und Zukunft der Partnerschaftsinitiative - Rund 300 Wiederaufbaupartnerschaften angelaufen

Am 7. Dezember haben sich auf einer Tagung in Berlin mehr als 120 Teilnehmer über Projekte ausgetauscht und Zukunftsperspektiven erarbeitet. Auf der heutigen Bundespressekonferenz zogen Bundesministerin Wieczorek-Zeul und Christina Rau, Sonderbeauftragte der Bundesregierung für die Partnerschaftsinitiative Fluthilfe, eine Zwischenbilanz. „Ich bin tief beeindruckt, wie viele Bürgerinnen und Bürger bereits weitere Benzfitzaktionen für das nächste Jahr planen und so die langfristigen Partnerschaften schaffen“, sagte Christina Rau. Weitere Informationen sowie ein Hintergrundpapier zur Partnerschaftsinitiative finden Sie auf unseren Presseseiten.

TV-TIPP: Themenabend „Aufbau im Paradies - Ein Jahr nach dem Tsunami“

Am 13. Dezember strahlt ARTE ab 20.40 Uhr einen Themenabend aus, der die Situation in den verwüsteten Gebieten untersucht und nachfragt, wo die Spenden eingesetzt wurden. Am 15. u. 16. Dezember sendet ARTE zwei weitere Dokumentarfilme zum Thema: „Wenn die Elefanten fliehen“ und „Die Tsunami-Warner“. Parallel zum Programm gibt es ein umfangreiches Internet-Dossier unter www.arte-tv.com.

Christina Rau in Sri Lanka: Grundsteinlegung und Besuch einer Seemannsschule

Christina RauDie Sonderbeauftragte ist vom 9. bis zum 14. Dezember in Sri Lanka unterwegs, um vor Ort Gespräche zu führen und sich ein Bild über einige Projekte der Partnerschaftsinitiative zu verschaffen. So legte sie den Grundstein für den Wiederaufbau einer Schule in Balapitiya im Süden des Landes und besuchte die Seemannsschule in Galle. >> mehr

Themenmagazin der Bundesregierung: Ein Jahr nach dem Tsunami

e.specialDie Bundesregierung bietet in einer Sonderausgabe ihres Online-Magazins vom 12. Dezember Hintergründe und Berichte zum Schwerpunktthema Tsunami. Darin informiert sie über die Herausforderungen des Wiederaufbaus in den betroffenen Regionen und macht deutlich, "dass die beispielhafte Spenden- und Hilfsbereitschaft Deutschlands schon viel bewirkt hat". Lesen Sie >> mehr

Lüneburg, Leipzig und Bochum helfen beim Hausbau in Ambalangoda

Wie das Bundespresseamt berichtet, hat Christina Rau in Ambalangoda südlich von Colombo das Hausprojekt der Städte Lüneburg und Leipzig besucht. Nach dem Besuch reiste sie zu dem Übergangslager der Hilfsorganisation "Sunil's Friends", die von zahlreichen Spendern aus Deutschland unterstützt wird. >> mehr

Unterstützung für weitere Reformen

Wieczorek-Zeul zur internationalen Überprüfung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
Der Entwicklungsausschuss der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat heute seine Ergebnisse der turnusgemäßen Überprüfung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit in Paris veröffentlicht. „Die Bewertungen der OECD bestärken mich darin, in meiner bisherigen Strategie der deutschen Entwicklungszusammenarbeit fortzufahren“, erklärte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul. >> mehr

[|profil.cglomsda], 20.12.05

1000 Brunnen für Sri Lanka

Überall auf der Welt gehört sauberes Wasser zu den Überlebensgrundlagen.Und so verwundert es nicht, dass arche noVa als Spezialist für Trinkwassergewinnung und Brunnenbau auch in Sri Lanka den Schwerpunkt des Tsunami-Hilfsprogramms auf Wasser setzt – Water/Sanitation, wie es im Fachjargon der Humanitären Hilfe heißt. Im Rahmen des Bündnisses Dresden Hilft hat arche noVa mit Hilfe freiwilliger Dresdner Wasseringenieuren 15 lokale Teams ausgebildet. >> mehr

[|profil.cglomsda], 20.12.05

Hilfe zur Selbsthilfe


Mikrofinanzierung ermöglicht Frauen den Schritt in die wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Ein weiterer Schwerpunkt von arche noVa im Tsunamigebiet sind Programme für eine der am schwersten durch Katastrophen betroffene Bevölkerungsgruppen: Alleinstehende Frauen mit Kindern. Wie bereits nach der Erdbebenkatastrophe im iranischen Bam erfolgreich erprobt, plant arche noVa zusammen mit bewährtem Partner, der tschechischen Organisation People in Need, auch hier ein Mikrofinanzierungsmodell. >> mehr

[|profil.cglomsda], 21.12.05

Buchprojekt der Partnerschaftsinitiative erhält einen Sonderpreis des Berliner Kinder- und Jugendliteraturfestivals

Front-Cover von My friend, the sea„My Friend, the Sea“ von Sandhya Rao ist bei der Verleihung des Berliner Kinder- und Jugendbuchpreises am 6. Dezember mit einem Sonderpreis ausgezeichnet worden. Die durch Spenden der Schüler und Lehrer der Mittelschule Pegau in Sachsen unterstütze Publikation über einen vom Tsunami betroffenen Fischerjungen wurde in der Kategorie „Ambitioniertes Kinderbuchprojekt“ geehrt. Sie ist im indischen Tulika-Verlag erschienen und damit nicht bei einem im deutschen Sprachraum angesiedelten Verlag, wie es die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs eigentlich vorsehen. Der Leiter der Kultur- und Erziehungsabteilung der indischen Botschaft in Berlin, Sudhanshu Pandey, hat den Preis stellvertretend für die Autorin und den Verlag entgegengenommen. >> mehr

Tsunami-Hilfe


Der Städtetag Nordrhein-Westfalen unterstützt den indonesischen Kommunalverband.
Der Vorstand des Städtetages Nordrhein-Westfalen hat im März 2005 unter dem Eindruck der durch den Tsunami ausgelösten Katastrophe beschlossen, Mittel aus dem sogenannten „Katastrophenstock“ des Städtetages NRW, der in den 50er Jahren zur Hilfe für die von Grubenunglücken betroffenen Familien eingerichtet worden ist, aufzulösen und die damit zur Verfügung stehende Summe in Höhe von rd. 160.000 € für die Tsunami-Hilfe bereit zu stellen. >> mehr

[|profil.cglomsda], 21.12.05

Karl Kübel Stiftung zieht ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe eine positive Zwischenbilanz

Häuserbau hat zurzeit oberste Priorität für die Karl Kübel Stiftung Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie zieht eine positive Zwischenbilanz der Tsunami- Wiederaufbauprojekte „Hessen hilft den Flutopfern“, „Bensheim hilft“ und „Strahlemann“-Kinderheim. Gleichzeitig weist die Stiftung auf die missliche Lage im Süden Indiens hin, wo seit September schwere Regenfälle weite Landstriche überschwemmt und zerstört haben. Sie ruft erneut zu Spenden für den dringend erforderlichen Bau von Häusern auf. >> mehr