Termin-Nachlese
10.10.2011, Stuttgart
An der Veranstaltung des Staatsministeriums Baden-Württemberg und des Dachverbandes Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) nahmen mehr als 40 VertreterInnen aus Politik, Kirche, Landesverwaltung, Zivilgesellschaft sowie halbstaatlichen und staatlichen Stellen teil. Inhaltliche Schwerpunkte waren die „Nachhaltige Beschaffung“ sowie das „Globale Lernen“. Claudia Duppel, Geschäftsführerin des DEAB, forderte die Landesregierung auf, ihrer Vorbildfunktion im Bereich der nachhaltigen Beschaffung nachzukommen, worauf Minister Friedrich betonte, dass die Qualifikation sowohl der Ausschreibenden, der Beschaffer sowie der Kontrollstellen verbessert werden solle.
Duppel rief die PolitikerInnen auch auf, das Globale Lernen an Schulen systematisch zu fördern. Zudem forderte sie, ein Kompetenzzentrum als staats- und zivilgesellschaftliche Servicestelle für alle engagierten AkteurInnen sowie ein flächendeckendes Eine-Welt-Promotorenmodell zu etablieren. „Wir erwarten einen Rahmenvertrag des Kultusministeriums, der zur Zusammenarbeit zwischen Nichtregierungsorganisationen und Schulen ermutigt und diese finanziell unterstützt“, so Duppel. Achim Beule vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport versicherte, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung eine große Rolle im neuen Bildungsplan spielen werde.“ Der DEAB habe bisher keine finanzielle Unterstützung durch das Land erhalten, stellte Duppel abschließend fest. „Doch nun weht hoffentlich ein neuer Wind“, sagte die DEAB-Geschäftsführerin mit Blick auf die vielfältigen Gesprächsangebote der Anwesenden.
www.openpr.de/news/578062/Entwicklungspolitik-Ein-neuer-Wind-weht-durch-Baden-Wuerttemberg.html
10.10.2011, Stuttgart
Entwicklungspolitische Konferenz Baden-Württemberg
Die Leitlinien der Entwicklungspolitik werden in Baden-Württemberg neu definiert. Wie der Landesminister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, Peter Friedrich, auf der Sechsten Entwicklungspolitischen Regionalkonferenz sagte, strebe er dabei einen engen Schulterschluss mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden an.An der Veranstaltung des Staatsministeriums Baden-Württemberg und des Dachverbandes Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) nahmen mehr als 40 VertreterInnen aus Politik, Kirche, Landesverwaltung, Zivilgesellschaft sowie halbstaatlichen und staatlichen Stellen teil. Inhaltliche Schwerpunkte waren die „Nachhaltige Beschaffung“ sowie das „Globale Lernen“. Claudia Duppel, Geschäftsführerin des DEAB, forderte die Landesregierung auf, ihrer Vorbildfunktion im Bereich der nachhaltigen Beschaffung nachzukommen, worauf Minister Friedrich betonte, dass die Qualifikation sowohl der Ausschreibenden, der Beschaffer sowie der Kontrollstellen verbessert werden solle.
Duppel rief die PolitikerInnen auch auf, das Globale Lernen an Schulen systematisch zu fördern. Zudem forderte sie, ein Kompetenzzentrum als staats- und zivilgesellschaftliche Servicestelle für alle engagierten AkteurInnen sowie ein flächendeckendes Eine-Welt-Promotorenmodell zu etablieren. „Wir erwarten einen Rahmenvertrag des Kultusministeriums, der zur Zusammenarbeit zwischen Nichtregierungsorganisationen und Schulen ermutigt und diese finanziell unterstützt“, so Duppel. Achim Beule vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport versicherte, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung eine große Rolle im neuen Bildungsplan spielen werde.“ Der DEAB habe bisher keine finanzielle Unterstützung durch das Land erhalten, stellte Duppel abschließend fest. „Doch nun weht hoffentlich ein neuer Wind“, sagte die DEAB-Geschäftsführerin mit Blick auf die vielfältigen Gesprächsangebote der Anwesenden.
www.openpr.de/news/578062/Entwicklungspolitik-Ein-neuer-Wind-weht-durch-Baden-Wuerttemberg.html